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26.04.2007
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Über-PDA für Internet, Office und PC-Fernsteuerung

ViewSonic V212 im Test: Surfbrett fürs Wohnzimmer

Home Entertainment

ViewSonic V212 im Test: Surfbrett fürs Wohnzimmer

Fernbedienung für Fortgeschrittene: ViewSonics Wireless Display V212 wiegt so viel wie ein superleichtes Subnotebook, kostet aber deutlich weniger. Dennoch beherrscht der übergroße PDA auch Büro-Aufgaben und mobiles Internetsurfen via Wireless LAN. Navigiert wird wie bei einem Tablet-PC per Stift und Touchscreen. Als bequeme Möglichkeit, um den heimischen Rechner fernzusteuern, eignet er sich außerdem. Wie gut, zeigt der netzwelt-Test.

Je nach Bedarf kommt der Strom aus der Steckdose oder für sechs Stunden aus dem herausnehmbaren Akku. Bereits im Gerät inbegriffen sind WLAN-Anbindung, 256 Megabyte Flash-Speicher sowie ein Mini- und zwei ausgewachsene USB-Anschlüsse für MP3-Player, Maus oder Tastatur. Für adäquate Leistung sorgt ein besonders genügsamer ARM-Prozessor, der einen lüfterlosen und absolut lautlosen Betrieb gestattet.

ViewSonic V212 im TestInhalt

Ausstattung auf Notebook-Niveau
Ordentlich verarbeitet
Mailen, Surfen und mehr
Schnellstart in sieben Sekunden
Windows-Fernsteuerung
Fazit

Ausstattung auf Notebook-Niveau

Ungeachtet seiner kompakten Ausmaße hat das 1,3 Kilogramm schwere V212 nicht weniger drauf beziehungsweise drin als ein kleines Notebook. Im berührungsempfindlichen Zehn-Zoll-Display stecken außer den bereits genannten Schnittstellen noch ein Einschub für CF-Speicherkarten, Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer, Infrarot-Anbindung und ein Lautsprecher. An einen analogen Ausgang für externe Bildschirme wurde ebenfalls gedacht.

ViewSonic V212 im Test

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Das V212 ist zwar nicht das schnellste Surf-
brett, spart aber eine Menge Strom.

Wer statt des Stifts lieber auf die üblichen Eingabegeräte setzt, kann das digitale Tablett auch hochkant in der mitgelieferten Dockingstation aufstellen. Weiterhin steigert Letztere die Kontaktfreude um zwei weitere USB-Ports sowie einen Netzwerk- und Stromanschluss. Mit den vorinstallierten Microsoft-Programmen lassen sich Excel-, Word- und PowerPoint-Dokumente zwar ansehen, aber leider nicht bearbeiten.

Ordentlich verarbeitet

Edel wirkt die schwarz-silberne Plastikwüste nicht gerade, doch die Verarbeitung stimmt und hinterlässt einen robusten Eindruck. Das Display lässt sich allenfalls mit Gewalt verbiegen und verursacht keine unschönen Knarzgeräusche. Alle Knöpfe für Links- und Rechtsklick, Bildschirmtastatur und Internet-Startseite reagieren leise, kurz und knackig. Von dem kleinen Steuerkreuz am rechten Rand lässt sich das leider nicht behaupten.

ViewSonic V212 Wireless Display im Test

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News Flash, am 08.01.2009 13:42

ViewSonic V212 im Test: Surfbrett fürs Wohnzimmer

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