Erstellen, editieren und konvertieren aus und nach PDF
PDF-Dateien: Freeware rund um das Portable-Document-Format
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PDF hat sich als Format definitiv durchgesetzt. Selbst die meisten öffentlichen Einrichtungen bieten Dokumente als PDF zum Download an. Da ist es umso wichtiger die richtigen Programme zur Bearbeitung solcher Dateien auf dem Rechner zu haben. Dazu hat netzwelt die wichtigsten Informationen und Programme zusammengestellt.
Inhaltsverzeichnis
- Warum PDF?
- Adobe Reader und seine Alternativen
- Konkurrenz bietet der Foxit Reader
- PDFs mit dem Ghostscript betrachten
- Gelungene PDF-Dateien erzeugen
- Der PDF Creator druckt auch
- Die andere Richtung: PDF zu DOC
- Leider keine guten Ergebnisse
- Da hilft nur der Griff zu Adobe Acrobat
- Fazit
Warum PDF?
Das Portable Document Format (PDF) wird gerne und oft im Web verwendet, für Anleitungen, Datenblätter und andere virtuelle Dokumente. Das liegt an der erstklassigen Darstellung dieser Dateien. Alle Texte und Grafiken werden so angezeigt, wie es der Autor der Datei vorgesehen hatte. Außerdem ist es nicht relevant, ob eine bestimmte Schriftart auf dem Computer installiert ist, der Text in PDF-Dokumenten wird immer richtig angezeigt.
Vektorgrafiken bleiben nach der Speicherung als PDF weiterhin ohne Qualitätsverlust skalierbar. Für komplizierte Grafiken oder Tabellen, wie zum Beispiel bei Netzwerkplänen, ist PDF die beste Wahl. Texte innerhalb einer PDF-Datei bleiben ebenfalls extrahierbar. Sie können markiert und kopiert werden, auch wenn sie verzerrt sind, zum Beispiel wenn ein Satz im Kreis angeordnet ist.
Besonderer Vorteil der PDFs ist die Volltextsuche. So können auch in der größten Datei einzelne Passagen problemlos gefunden werden. Auch in Archiven mit mehreren PDF-Dokumenten kann diese Suche ausgeführt werden. So wird jedes PDF-File leicht gefunden, egal wo es sich versteckt. Außerdem bietet PDF Schutz gegen Veränderung der Daten innerhalb einer Datei. Einmal durch eine mögliche Verschlüsselung, zum anderen dadurch, dass nur wenige Computer mit einem Programm ausgestattet sind, mit dem sich PDFs bearbeiten lassen.
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PDF Creator ermöglicht sehr wohl eine Verschlüsselung. Die muss in den Einstellungen aktiviert werden. Daraufhin hat man die Möglichkeit zwischen unterschiedlichen Varianten zu wählen.
So ein Bullshit. Eine von Adobe angstrebte proprietäre inkompatible Erweiterung von PDF kann Verschlüsselung, und angesichts dessen, wie sie dir Funktionen des Adobe Reader verkrüppelt, ist es auch eher als Exploit zu betrachten.
Zum Glück gibt es gute Software die Advanced PDF Password Recovery Pro, mit dem man kaputte Dateien von diesen schädlichen Inhalten befreien und kann und echtes PDF herausbekommt.
Hi,
Ich benutze seit etwa einem halben Jahr den Foxitreader, da ich mich damals nach einer Alternative zum AdobeReader umgeschaut habe.
1. Der Adobe Reader ist wenn man hinter einer echten Firewall mit ProxyServer sitzt einfach nicht mehr richtig downloadbar. Die elenden Datensammler gehen mir seit langem gegen den Strich! Und Programme herunter zu laden um ein Programm herunter laden zu können finde ich einfach nur schei?e!
2. Wenn man ein 50kb großes pdf öffnen will und der AdobeReader dafür genau so lange braucht, wie ich es komplett zu lesen, dann sind die Nerven bis zum zerreißen gespannt. Mit dem Foxit geht die Datei halt einfach dann auf, wenn ich es will!
Somit mein Fazit:
Ich habe keinen Grund mehr zu Adobe zurückzukehren. Mich haben die vergrault. Vielleicht geht es anderen auch so -- Auch dank so guter Berichterstattung wie von Netzwelt!
Grüße Grunzer
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