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01.10.2005
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Iomega Network Hard Drive, LaCie Ethernet Disk mini und Plextor PX-EH25L im Vergleich

Filesharing-Festplatten mit LAN-Anschluss im Test: Iomega, LaCie & Plextor

Festplatten

Wenn die Festplatte vor Daten und der Rechner vor Hardware schon überquillt, sind externe Speichermedien oft der letzte Ausweg. Für tausch- und sammelfreudige Filesharer bieten sich hier besonders externe Festplatten mit eigenem Netzwerkanschluss an. Sie werden einfach an den Hub, Router, Switch, Windows-, Mac- oder Linux-Rechner angeschlossen und bei Bedarf im Schrank oder Bücherregal verstaut.

Netzwelt.de testet drei externe Festplatten mit Kapazitäten von 160 und 250 Gigabyte auf Herz und Nieren. Unser Trio besteht aus dem Network Hard Drive von Iomega, der Ethernet Disk mini von LaCie sowie Plextors Professional Network HDD PX-EH25L. Die Preisspanne für mehr Speicherplatz und Tauschkomfort reicht von 150 bis hin zu satten 300 Euro.

Filesharing-Festplatten im Vergleichstest

  • Iomega Network Hard Drive
  • LaCie Ethernet Disk mini
  • Iomega Network Hard Drive
  • Iomega Network Hard Drive
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Inhalt

Iomega Network Hard Drive

Das Network Hard Drive von Iomega bietet im Vergleich zwar die geringste Kapazität, aber dafür den günstigsten Preis. Die Straßenpreise für die vorliegende 160-Gigabyte-Variante liegen meist irgendwo bei 150 Euro. Für einen Fünfziger mehr gibt sie jedoch auch mit 250 Gigabyte. Hier folgt die Form eher der Funktion, denn mit ihrer nicht ganz trendgemäßen Farbgebung in Hell- und Dunkelgrau wirkt sie nicht gerade wie ein ästhetisches Wunderwerk.

Neben der passenden Verkabelung sowie einem Netzteil mit normalem und dreipoligem Stromstecker für Auslandseinsätze, gehört eine CD mit MusicMatch Jukebox, Adobe Photoshop Album 2.0 Starter Edition sowie Iomegas Discovery Tool und Automatic Backup zum Lieferumfang. Da eine Halterung oder ein Standfuß fehlt, muss sich das Network Hard Drive auf vier Gummifüßchen flachlegen.

Gesucht, gefunden

Auf der Rückseite befinden sich gerade mal zwei Anschlüsse für die Netzwerkanbindung und den Strom aus der Steckdose. Mit dem beiliegenden, ein Meter langen Ethernet-Kabel kann das externe Laufwerk direkt an den Rechner oder in das heimische oder geschäftliche LAN (Local Area Network) eingebunden werden. Werden seine Dienste gerade nicht benötigt, schaltet es auf Knopfdruck schnell ab. Damit das Network Hard Drive unter dem Arbeitsplatz oder Explorer von Windows XP auftaucht, müssen wir zunächst Iomega Discovery installieren.


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Mehr über: Hardware, Festplatte, Testbericht, Netzwerk, LaCie, Iomega, Plextor

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Gast, am 02.10.2005 03:53

test


Gast, am 02.10.2005 03:55

Ich verstehe nicht was dieser Test mit Filesharing zu tun hat. Darf man solche Festplatten nur benutzen wenn man etwas illegales damit tun will und "sie unter dem Schrank" verstauen will?

Irgendwie wird die Seite hier immer mehr zu einem Portal für "Anleitungen zu Filesharen" wenn ich mir die ganzen Tests und Artikel so anschaue...


GreasySpoon, am 02.10.2005 10:34

das sicher nicht. gemeint ist das klassische filesharing im sinne von daten im netzwerk freigeben. :zwickern:


Bentleman, am 02.10.2005 17:36

Genau darum gehts. Mit Netzwerk-Festplatten lassen sich Dateien eben viel einfacher für andere freigeben als bei einem per USB angeschlossenen Modell, weil das Ganze nicht über den eigenen Rechner ablaufen muss. Das können bei einer WG, LAN-Party oder vielleicht sogar Familie auch Bilder, Urlaubsfotos und -videos, irgendwelche Fernsehaufnahmen oder sonstige Dokumente sein.
Klar lassen sich derartige Festplatten auch für Internet-Tauschbörsen benutzen, aber das bleibt schließlich jedem selbst überlassen.


krischan, am 12.10.2005 05:04

was mir bei diesem Test fehlt sind Angaben über Transfer-Geschwindigkeiten. Es wird davon geredet, dass es traurig ist, dass maximal 100MBit über das Ethernet laufen können - die Wahrheit ist aber wohl viel trauriger: Ich habe sowohl eine Festplatte von Netdisk als auch einen USB-Server von Trenddata, wo im Idealfall 0,5-1MByte über den Ethernet-Anschluss laufen, bei direktem USB2.0 Anschluss ist es immerhin das 10fache.
Wie sieht es da mit euren Messungen aus (oder keine gemacht?)


Bentleman, am 12.10.2005 10:50

Stimmt, die sollten eigentlich schon dabei sein. Ich habe jetzt mal auf die Schnelle eine 349 Megabyte große Videodatei auf die Festplatten kopiert und die Zeit gestoppt:

Plextor PX-EH25L: 53 Sek. => 6,58 MByte/s

Iomega Network HD: 1:44 => 3,36 MByte/s

LaCie Ethernet Disk mini: 1:49 => 3,20 MByte/s

Die Festplatten waren alle an einem Switch angeschlossen, woran auch der Rechner hängt. Plextor ist zwar am schnellsten, aber bis zur maximalen Netzwerkgeschwindigkeit von 100 MBit (12,5 MByte/s) geht leider immer noch einiges.

Bei fester IP-Adresse und direktem Anschluss am PC ändert sich an den Transferraten bei Plextor nichts, die anderen beiden sind dann gerade mal zwei Sekunden schneller.


Micha, am 26.10.2005 14:08

Hallo zusammen!

Ich hatte mir neulich eine LAN Platte von FUJITSU SIEMENS COMPUTERS (STORAGEBIRD LAN 160GB) bestellt. Auf dieser war es mir nicht möglich Dateien mit Umlauten zu sichern. Ich gehe davon aus, daß im Hinterdrung ein Unix System auf der Platte gelaufen ist. Anders kann ich mir das nicht erklären.

Das Backup wurde abgebrochen, sobald eine Datei mit Umlauten (ä,ö,ü,ß..) im Dateinamen an die Reihe kam. Das brachte mir nichts - ich musste die Platte zurückschicken. ...ungeeignet für Backup, obwohl grossartig als Backup-Lösung angepriesen.

Speichert die Iomega Dateien mit Umlauten? Wurde das mal getestet?

Ich brauche unbedingt eine LAN-Platte und möchte aber nicht nocheinmal so einen Reinfall wie mit der Siemens-Platte erleben.

cu Michael


Bentleman, am 28.10.2005 10:14

Zitat:


Speichert die Iomega Dateien mit Umlauten? Wurde das mal getestet?


Hi Micha!

Das habe ich leider nicht getestet, aber das werde ich beim nächsten Test berücksichtigen. Dafür habe ich ein offizielles Statement zum Iomega Network HDD für Dich:

"Speicherung mit Umlaut ist möglich, nur problematisch wenn dann jemand z.B. mit einer englischen Windows-Version auf die Datei zugreifen will. Die
Windows-Version kann den Umlaut dann nicht wiedergeben. Aber der
Festplatte ist das wurscht."

Gruß,
Benjamin


Flux, am 02.10.2006 12:43

Also ich hab die Lacie unter Ext3 laufen und habe sowohl beim Lesen wie auch beim Sichern von großen Dateien konstante 4.2 MB/s (gemessen mit DirectoryOpus8) Der Wert ist, gemessen am 100MBit Interface und den läppichen 64MB Ram mit PowerPC Risc CPU, durchaus akzeptabel. Wer mehr will, muss eben zu einer NAS greifen die für den aktiven Multiuserbetrieb ausgelegt ist. So zb. die Lacie 1TB Ethernet. Da können 25 User parallel dran arbeiten ohne das die Performance merklich einbricht. Was bei den "Mini" Dingern, egal ob von Lacie oder Plextor, nicht gegeben ist. Probleme mit großen Dateien und überlangen Dateinamn treten unter Ext3 nicht auf. Wer sich mit Linux auskennt, der kann auch von dort die Platte mit USB ansprechen :-) Auch wenn es offiziell (noch?) nicht supportet wird.

So gesehen kann man das NAS auch nur sinnvoll unter Linux (mit USB) verwenden. Bei Fat32 kennen wir ja die Probs mit Dateinamen und größen von >4GB ;) Und die NTFS Option läßt nur lesen zu, etwas sinnfrei ^^ naja, also für Linuxer ist die Platte eine tolle Sache mit akzeptablen Transferraten.

Greetz, Flux


arctic, am 08.11.2006 20:18

kann nur sagen finger weg von der lacie

habe die platte nun seit 3/4 jahr und jedesmal wenn man versucht per usb zuzugreifen / sich anzumelden bedarf es schon einer menge gedult , da sich die anmeldung wenn er mal richtig funktioniert um die 5 minuten dauert.

über das ethernet kann man daten nur in zeitlupe kopieren (4-5 Mbit)

daten sind nach passwort restor verloren....

kann jeden nur dringenst vor der LACIE Ethernet Hardware warnen!!!


puma568, am 08.01.2007 22:01

Zitat: @BEN
Zitat:

Klar lassen sich derartige Festplatten auch für Internet-Tauschbörsen benutzen, aber das bleibt schließlich jedem selbst überlassen


hi habe da mal ne frage könnte man mit der plate: Willkommen bei K&M Elektronik AG - Computer und Elektronik Gross- und Einzelhandel
oder der:http://www.netzwelt.de/gallery/fantec-lan-drive-im-test/fantec_lan_drive_ld-h35nu2-2_test_6.jpg.html

Internet-Tauschbörsen programme nutzen ? wie z.b: (torrent usw.)

wen nicht, welche könnte das dan selbständig machen ohne rechner ?
gib es den schon sowas? :confused:


mfg danke


Bentleman, am 09.01.2007 12:59

Zitat:

Zitat: @BEN


hi habe da mal ne frage könnte man mit der plate: Willkommen bei K&M Elektronik AG - Computer und Elektronik Gross- und Einzelhandel
oder der:http://www.netzwelt.de/gallery/fantec-lan-drive-im-test/fantec_lan_drive_ld-h35nu2-2_test_6.jpg.html

Internet-Tauschbörsen programme nutzen ? wie z.b: (torrent usw.)

wen nicht, welche könnte das dan selbständig machen ohne rechner ?
gib es den schon sowas? :confused:
Mit dem LCS-8220 von Longshine geht das beispielsweise, das ist allerdings schon eine Art Mini-Server:
http://www.netzwelt.de/news/75004-im-test-miniserver-mit-bittorrentclient.html


puma568, am 09.01.2007 15:17

ja den habe ich auch schon geshen
ich glaube ich holle mir den Fantec LAN Drive

das teil kan doch von FTP's saugen ! oder
habe nur dsl 1000 und da die mods für
spiele auch immer grösser werden und mein pc echt laut ist
brache ich halt sowas !

kan man das vieleicht auch wen von gamerhell saugen ?
wen man den direktlink angibt ??


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